Die drei zentralen Module, die Ihnen in Sekunden zeigen wo Sie stehen und was heute wichtig ist — ohne dass Sie zehn andere Tools öffnen müssen. Inklusive PDF-Berichten für Geschäftsführung und Compliance.
Das Herzstück. Alle Scanner, Audits und Bewertungen fließen in eine einzige aggregierte Ansicht zusammen. Inklusive KI-Todos für den Tag, aggregiertem Score, aktuellen CVE-Warnungen und Tech-Stack-Analyse.
Behörden veröffentlichen täglich Sicherheitswarnungen. Wer liest die? Das Risikobriefing aggregiert CVEs und Behörden-RSS-Feeds automatisch — die lokale KI macht daraus eine kompakte, verständliche Zusammenfassung.
Strukturierte PDF-Berichte, wöchentlich und monatlich automatisch generiert. Lagebild, Patch-Status, Score-Verlauf, kritische Funde — fertig für Geschäftsführung, Auditor oder Compliance-Dokumentation.
Vier Module, die zusammen Ihre komplette Schwachstellen- und Update-Lage abdecken: was läuft auf Ihren Systemen, welche Lücken betreffen Sie wirklich, was muss gepatcht werden — und welche Software hat ihr Support-Ende erreicht.
Einmal eintragen, welche Software Sie betreiben — NoRisk filtert ab dann alle CVE-Warnungen auf das, was Sie wirklich nutzen. KEV-Status markiert aktiv ausgenutzte Schwachstellen.
Das Kernfeature für alle, die Sicherheit ernst nehmen: Offizielle Hersteller-Advisories (Microsoft, Cisco, Red Hat etc.) im CSAF-2.0-Standard werden automatisch gegen Ihren Tech-Stack abgeglichen. Sie sehen nur, was Sie wirklich betrifft.
Aggregierte Schwachstellen-Sicht aus NVD, CISA KEV, CSAF und Tech-Stack — eine Tabelle mit allem, was an Ihren Systemen brennt. Filterbar, sortierbar, exportierbar.
Vollständiges App-Inventar Ihres Windows-Systems mit Update-Status via winget. Batch-Install mehrerer Updates parallel mit Live-Log und Per-App-Erfolgs-Status. EOL-Monitor warnt zusätzlich, bevor eine Software ihr End-of-Life erreicht und keine Sicherheitsupdates mehr bekommt.
Vier Module für kontinuierliche Sichtbarkeit: System-Konfiguration, Netzwerk-Topologie, Live-Verbindungen, TLS-Zertifikate. Jedes für sich stark — zusammen vollständige Sichtbarkeit ohne tote Winkel.
Tiefenscan des Windows-Systems mit automatischer Erkennung von Antivirus, Firewall, Verschlüsselung und VPN-Status. Findet veraltete Software, schwache Konten, fehlende Firewall-Regeln, Registry-Anomalien. Speist die KI-Todos der Startseite.
Findet aktive Hosts, offene Ports und Services im LAN. Standard-Ports oder tiefe Nmap-Scans, alle Daten bleiben lokal. Scan-Vergleich zeigt, was sich seit dem letzten Lauf verändert hat.
Live-Sicht aktiver Netzwerk-Verbindungen mit Bandbreite (Free). Pro erweitert um Prozess-Namen pro Verbindung, automatische Threat-Markierung verdächtiger Ziele und 24-Stunden-Historie. Sie sehen nicht nur, was jetzt passiert — sondern auch, was heute Nacht passiert ist.
SSL/TLS-Zertifikate Ihrer Server überwachen — auf Ablauf, schwache Algorithmen und Konfigurationsfehler. Ablauf-Warnung ab 30 Tagen (orange), sofortige Markierung bei Ablauf (rot). Auch für Kunden-Domains verwaltbar.
90% der Cyberangriffe starten mit einer Datei, einem Passwort oder einer ungesicherten Schnittstelle. Fünf Module prüfen genau diese Eintrittspunkte — lokal, ohne Upload, ohne externe Services.
Prüft Anhänge auf Malware-Indikatoren, Office-Makros und gefährliche Dateitypen — lokal, ohne Cloud-Upload. Magika (Google Open Source) erkennt getarnte Dateitypen, bevor sie geöffnet werden.
PDFs können mehr enthalten als Text. Der Scanner erkennt eingebettetes JavaScript, versteckte Dateien, verdächtige externe Links und andere Angriffsvektoren, die in PDFs verborgen werden können.
Bewertet Passwörter offline auf Stärke und prüft gegen bekannte Leak-Listen — mit k-Anonymität. Nichts wird hochgeladen, die Prüfung erfolgt vollständig lokal.
Testet REST-APIs auf typische Mängel: fehlende Auth, CORS-Fehlkonfiguration, Klartext-Parameter, Injection-Patterns. OpenAPI-Diff zeigt Endpunkt-Veränderungen zwischen zwei Versionen.
NIS2-Pflicht 3 — Lieferkettensicherheit beginnt bei den eigenen Abhängigkeiten. Prüft requirements.txt und package.json gegen die NVD-Datenbank und zeigt bekannte Schwachstellen in verwendeten Bibliotheken.
Strukturierte Sicherheitsbewertungen, kontinuierliche Score-Verfolgung und ein lokaler KI-Chat, der Ihre Systeme kennt. Für die eigene IT-Lage ebenso wie für Kunden-Termine als externer Berater.
Strukturierter 5-Schritt-Wizard für Kunden-Audits: Netzwerk, Passwörter, Backups, Zugriffe, Verschlüsselung. Ergibt Score 0–100 und einen professionellen PDF-Report, der direkt an den Kunden übergeben werden kann.
Numerische Sicherheits-Bewertung 0–100 nach 16+ Kriterien (Lynis-Stil), gegliedert in acht NIS2-Kategorien. Trend-Pfeil zeigt Verbesserung über Wochen, konkrete Pro-Tipps pro Schwachstelle.
Fragen Sie Ihre lokale KI: „Was bedeutet dieser CVE für mein Office-Setup?“ Die KI kennt Ihren Tech-Stack und antwortet kontextbewusst. Vollständig über Ollama auf Ihrem Rechner — null Cloud-Latenz, keine API-Kosten, DSGVO-konform.
Free und Pro sind fertige Werkzeuge mit klar definiertem Funktionsumfang — was Sie am 30. Juni erhalten, behalten Sie. Enterprise wächst mit größeren Umgebungen mit, über Lizenzen, Implementierung, Schulung und kontinuierliche Weiterentwicklung.
Acht zentrale Module für alle, die wissen wollen, wo sie stehen: Dashboard mit KI-Todos, Risikobriefing, Tech-Stack-Inventar, Netzwerk-Scanner und -Monitor (Basisversion), Passwort-Checker, API-Analyzer, Hardening-Score, Security-Chat.
Alle 18 Module der Suite, freigeschaltet. Inkl. CSAF Advisory Monitor, Patch & Lifecycle Management, System-Scanner, Customer-Audits mit PDF-Reports, E-Mail- und PDF-Scanner, Zertifikats-Monitor, Dependency Auditor.
Für größere Umgebungen: mehrere Lizenzen, Implementierung im System, Mitarbeiterschulung und kontinuierliche Erweiterungen mit neuen Tools und Features — weil Ihre IT-Landschaft mit dem Unternehmen wächst.
Die 18 Module stehen auf einem gemeinsamen Fundament, das Sicherheit, Lizenzierung, Updates und Dokumentation von Anfang an mitdenkt. Kein Add-on — sondern Architektur.
SQLCipher-verschlüsselte Datenbank — alle Scan-Ergebnisse, Audits und Kundendaten lokal AES-256-verschlüsselt gespeichert. Fail-closed: kein Zugriff ohne Entschlüsselung.
Login, 2FA und Recovery-Codes — Session-Management, Zwei-Faktor-Authentifizierung und sichere Recovery für den Fall eines verlorenen 2FA-Geräts.
SHA-256-verifizierte Updates mit Rollback bei Fehler. Updates werden signiert und vor Ausführung verifiziert — kein ungeprüfter Code.
Granulare Feature-Flags mit Hardware-Bindung. Online-Aktivierung, dann vollständig offline. 90-Tage-Cooldown für Gerätewechsel.
F1-Shortcut in jedem Tool — Handbuch-Dialog mit kontextbezogenen Einträgen und RAG-Assistent auf lokalem LLM. Keine Cloud-Hilfe.
Professionelle Berichte aus jedem Audit und Dashboard — Dark-Theme, FINLAI-Branding, direkt für Kunden-Reporting oder Compliance verwendbar.
Magika-basierte Tiefenprüfung — bei allen Datei-Imports werden Makros, DDE-Felder und Formeln erkannt. Getarnte Dateitypen entlarvt.
Kryptographischer Fingerprint mit Ed25519. Lizenz an Gerät gebunden, lokal verifiziert — kein Call-Home-Zwang, Offline-Betrieb möglich.
Sanitisierte Logs — keine IBANs, keine Klartext-Passwörter, keine personenbezogenen Daten. Quelloffene Kryptografie, DSGVO-konform.
Etablierte Standards, bewährte Open-Source-Bausteine, transparente Datenquellen. NoRisk erfindet keine eigene „Schwachstellen-Datenbank“ und erklärt keine eigene „KI-Magie“ — sondern setzt auf das, was die Sicherheits-Community gemeinsam trägt.
Offizieller Standard für maschinenlesbare Sicherheitsmitteilungen. Direkt von Herstellern wie Microsoft, Cisco, Red Hat.
Die National Vulnerability Database als primäre CVE-Quelle. Vollständige Severity- und CVSS-Information.
Known Exploited Vulnerabilities: Schwachstellen, die nachweislich aktiv ausgenutzt werden. Markiert in allen Listen.
Architektur folgt den Pflichten der EU-NIS2-Richtlinie. Score-Kategorien, Audit-Reports, Lieferkettensicherheit.
Quelloffene Datenbankverschlüsselung. Industriestandard, überprüfbar, fail-closed.
Moderne Kurven-Signaturen für das Lizenz-System. Klein, schnell, kryptografisch stark.
Updates werden kryptografisch verifiziert. Schlägt etwas fehl, rollt NoRisk automatisch zurück.
State-of-the-Art-Erkennung von Dateitypen via KI. Erkennt getarnte Dateien zuverlässig.
Passwort-Breach-Prüfung ohne Upload. Nur ein Hash-Präfix verlässt Ihr Gerät, das Passwort selbst nie.
Lokales LLM-Framework. Sie wählen das Modell, alles läuft auf Ihrer Hardware.
Microsofts offizieller Package-Manager als Patch-Quelle. Saubere Updates, keine Drittanbieter-Wrapper.
Entwickelt in Linz. EU-Datenschutzrahmen, österreichisches Rechtsverständnis, deutschsprachiger Support.
Keine Cloud-Pflicht. Alle Scans, Audits und Kundendaten in SQLCipher-DBs auf Ihrem System. Was auf Ihrem Rechner liegt, bleibt auf Ihrem Rechner.
CSAF, NVD, KEV, NIS2-orientiert. PDF-Export aus jedem Audit für Kunden- und Compliance-Berichte — mit etablierten Datenquellen, nicht mit eigenen Erfindungen.
Ollama läuft lokal. Keine Daten über FINLAI-Server, keine Anfrage an OpenAI oder Anthropic. KI als Werkzeug, das Ihnen gehört — nicht als Service, dem Sie gehören.
NoRisk Free zeigt Ihnen in Minuten Ihren Sicherheitsstatus. Kein Account, kein Abo, kein Cloud-Zwang. Dauerhaft kostenlos. Release am 31. Mai 2026.